SafeKeeperLade dir die App kostenlos herunterLade dir die App kostenlos herunter

Sharelock, der Watson deines Fahrrads.

🔐 Sharelock … was ist das denn?

Vor einiger Zeit habe ich Sharelock entdeckt (danke an Elies von OBH für den Tipp 🙏). Und wie so oft bei guten Ideen hatte ich so einen kleinen Moment von „Wie kann es sein, dass ich das nicht schon früher kannte?!“

Für alle, die Sharelock noch nicht kennen: Das ist die Fahrradversicherung … aber nicht nur.

Denn ja, Sharelock begnügt sich nicht damit, dir Geld zu erstatten, wenn dein Fahrrad über Nacht verschwindet. Nein. Ihr Versprechen ist es, deine sanfte Mobilität zu schützen – mit einem Service, der einfach, digital, schnell und – geben wir es zu – ziemlich stylish ist.

Konkret versicherst du dein Fahrrad mit ein paar Klicks, direkt in ihrer App. Kein Papierkram, kein Stress. Du willst gegen Diebstahl, Bruch oder Vandalismus abgesichert sein? Erledigt. Du willst eine schnelle Entschädigung? Geht. Du willst weniger zahlen, wenn du bei jedem Abstellen ein Foto machst? Tja … genau das bieten sie an.

Und als ob das nicht reichen würde, geht Sharelock noch weiter:

  • Eine Karte der sichersten Orte zum Abstellen deines Fahrrads, dank Diebstahlsdaten (Spoiler: die verbogenen Pfosten vor den Dönerläden um 2 Uhr nachts = schlechte Idee)
  • Eine auf 5 % reduzierte Selbstbeteiligung, wenn du dein ordentlich abgestelltes Fahrrad fotografierst (dauert 3 Sekunden und kann Hunderte Euro sparen)
  • Ein persönlicher Bereich, in dem du deine Fahrten, deine CO₂-Einsparungen und deine verbrannten Kalorien verfolgen kannst (du wirst feststellen, dass dein Arbeitsweg einem Halbmarathon entspricht 🥵)

Kurz gesagt: Sharelock ist so etwas wie die Anti-Stinklangweilig-Versicherung. Schnell, flexibel und für Radfahrende in der Stadt gemacht.

Aber das ist noch nicht alles. Früher war Sharelock nämlich etwas ganz anderes …

💘 Mein großer Liebling: die Vigimap

Also, das muss ich jetzt einfach sagen: Mein ganz persönlicher Liebling ist die Vigimap-Funktion 🗺️.

Mit dieser interaktiven Karte weißt du, wo du dein Fahrrad in der Stadt sicher anschließen kannst – auf Basis von Diebstahlsdaten, Standort, Uhrzeit und sogar der Historie der Risikozonen. Im Grunde wählst du nicht mehr irgendeinen Pfosten aus, sondern den richtigen Ort.

Und ehrlich gesagt: Es ist ganz simpel, aber so beruhigend.

Und ich habe mir natürlich gleich gedacht: „Warum sich nicht vorstellen, dass so eine Karte eines Tages auch die SafeKeeper-zertifizierten Keeper in der Nähe anzeigt?“
Vigimap + SafeKeeper = absolute Gelassenheit 🧘‍♀️

Drei Bildschirme der Sharelock-App: Vigimap-Karte, eingefärbt nach Diebstahlrisiko, Filter und Sicherheitswarnung

🧠 Ein kleiner Rückblick: der Pivot, der alles verändert

Ursprünglich bot Sharelock ein Netz aus vernetzten Fahrradschlössern im öffentlichen Raum an. Das Konzept? Du hast per App ein geteiltes Schloss reserviert, es in deiner Mittagspause oder beim Feierabendbier benutzt (wir urteilen nicht 🍻), und fertig.

Doch das Team hat schnell gemerkt, dass die Bedürfnisse der Radfahrenden weit über „Wo schließe ich mein Fahrrad an?“ hinausgingen. Die eigentliche Sorge, die viele Menschen davon abhält, (wieder) aufs Fahrrad zu steigen, ist die Angst, dass es geklaut wird. Und da, Spoiler: Kein Schloss reicht aus.

Also hat Sharelock pivotiert. Und ehrlich gesagt lieben wir diese strategische Entscheidung. Sie haben ihre DNA „Sicherheit + Tech + sanfte Mobilität“ behalten, sind aber dorthin gegangen, wo sie eine massive Wirkung entfalten können: zum Schutz der Radfahrenden, überall und jederzeit.

Und heute kommt dabei eine Fahrradversicherung der neuen Generation heraus, gedacht als Service und nicht als Behördenkram.

🎤 Interview – Unsere Fragen an Alexandre, Mitgründer und CEO von Sharelock

Gehen wir zurück zu den Anfängen: Was war Sharelock V1? Und warum vernetzte Schlösser im öffentlichen Raum?

Sharelock V1 entstand aus einer einfachen Feststellung: Wenn wir das Fahrradfahren wirklich für alle zugänglich machen wollten, mussten wir das Hindernis Nummer eins angehen … die Angst vor Diebstahl.

Unsere Idee war also, sicheres Parken überall in der Stadt anzubieten – mit vernetzten Schlössern im öffentlichen Raum. Das Ziel:

  • eine echte Nutzung von Punkt zu Punkt ermöglichen, ohne sich Gedanken machen zu müssen, ob man einen freien Fahrradbügel findet,
  • eine Echtzeit-Karte der verfügbaren Abstellplätze für das Fahrrad bieten,
  • und dank des geteilten Schlosses eine zusätzliche Ebene aktiver Sicherheit mit Warnungen bei Diebstahlversuchen hinzufügen.

Was hat dich dazu gebracht, das ursprüngliche Modell infrage zu stellen?

Was uns dazu gebracht hat, das ursprüngliche Modell infrage zu stellen, war der Wunsch, weiter zu gehen als nur den Kampf gegen Diebstahl. Mit Sharelock V1 hatten wir eine erste Antwort geliefert, aber wir haben schnell verstanden, dass das nicht ausreicht.

Es ging nicht nur darum, ein Fahrrad zu schützen, sondern dem gesamten Radfahrerlebnis Gelassenheit zu verleihen.

Genau diese Suche nach Gelassenheit – über die reine Sicherheit hinaus – hat uns dazu gebracht, das Modell neu zu denken, damit es einfacher, zugänglicher und vor allem im Alltag beruhigender wird.

Was ist DER Unterschied zu den anderen Anbietern auf dem Markt?

Der große Unterschied von Sharelock ist, dass wir uns nicht darauf beschränken, „ein Fahrrad zu versichern“: Wir haben ein einzigartiges Modell rund um drei technologische Bausteine aufgebaut, die sich ergänzen.

Eine App, die die tägliche Nutzung begleitet:

  • VigiMap, um zu wissen, wo man sein Fahrrad anschließen kann,
  • das Foto, das das Risikobewusstsein schärft,
  • direktes Feedback,
  • und vor allem das Sammeln von Daten vor Ort, um die Sicherheit zu verbessern.

Begleitung: Wir erstatten nicht nur, wir begleiten die Versicherten dabei, die richtigen Reflexe zu entwickeln und das Diebstahlrisiko tatsächlich zu senken.

Eine eingebettete und integrierte Versicherung: Dank unserer Partnerschaften (Cofidis, Véligo usw.) erreichen wir alle Kanäle.

Kurz gesagt: Wir verkaufen nicht einfach eine Versicherungspolice, wir schaffen ein komplettes Ökosystem, das Prävention, Aufklärung und Schutz verbindet.

Was genau ist Sharelock heute? Was bietet ihr an?

Heute ist Sharelock ein Versicherungsmakler, der zu 100 % auf das Fahrrad spezialisiert ist, aber nicht nur.
Unsere Mission ist es, Radfahrenden eine Gelassenheit gegenüber Diebstahl zu geben, die niemand für möglich gehalten hätte.

Konkret beschränken wir uns nicht auf die Entschädigung:

  • Wir sammeln und analysieren Daten vor Ort, um Risiken zu verstehen und vorherzusehen,
  • wir begleiten Radfahrende in ihren Gewohnheiten, um Diebstähle zu reduzieren,
  • und wir bieten eine integrierte Versicherung an, gedacht für sie, von Fahrradbegeisterten.

Kurz: Sharelock ist viel mehr als eine Versicherung, es ist ein Ökosystem, das Radfahrende im Alltag schützt und beruhigt.

Was ist DIE Funktion oder das kleine Detail, das für eure Nutzerinnen und Nutzer alles verändert?

Der wahre Unterschied ist unsere mobile App: Wir sind die einzige Versicherung, die nicht bei der Erstattung aufhört, sondern Sicherheit im Alltag bietet.

Und das funktioniert:

  • Sie wird viel genutzt, mit 36 % monatlich aktiven Nutzerinnen und Nutzern,
  • und vor allem verändert sie das Verhalten: 36 % unserer Versicherten sagen, dass sie mehr Fahrrad fahren, seit sie bei Sharelock versichert sind, und bei denen, die die App regelmäßig nutzen, steigt dieser Wert auf 49 %.

Klartext: Das kleine Detail, das alles verändert, ist, dass wir Fahrräder nicht nur versichern … wir machen Lust, mehr zu fahren.

Was ist die verrückteste (oder unerwartetste) Anekdote, die euch eine Kundin oder ein Kunde erzählt hat? Und wenn du zwei hast, nehmen wir beide!

Die unerwartetste Anekdote? Wir haben herausgefunden, dass manche Sterneköche Sharelock nutzen, um … ihre Fahrräder zu versichern! 🍴🚲

Worauf bist du heute stolz: Zahl der Versicherten, Team, Feedback …?

Mein größter Stolz ist heute vor allem das Team. Viele sind seit dem allerersten Tag dabei, sie haben mit uns die Höhen und Tiefen durchgemacht und vor allem einen entscheidenden Moment: den Pivot.

Wir sind von einem sehr physischen Modell – mit der Installation unserer ersten Schlösser auf der Straße – zu einer neuen, digitaleren und besser skalierbaren Vision übergegangen. Das war eine riesige Herausforderung für das Unternehmen, eine echte Übergangsphase … und wir haben sie gemeistert. 🙌

Stolz bin ich auch auf das Vertrauen: das der Nutzerinnen und Nutzer, die uns folgen, und das des Teams, das sich entschieden hat zu bleiben, dranzubleiben und Sharelock langfristig aufzubauen.

Kurz gesagt: ein starkes Abenteuer, ein eingeschworenes Team und ein Business, das sich weiterentwickeln konnte, ohne seine Seele zu verlieren.

Wie geht es weiter mit Sharelock? Eine geheime Roadmap, auf die ihr uns neugierig machen wollt?

Wie es mit Sharelock weitergeht? Wir halten Kurs: das Fahrrad, und nur das Fahrrad. Das ist unsere Vertikale, und wir wollen diesen Markt weiter verändern.

Konkret heißt das:

  • eine geografische Expansion, um noch mehr Radfahrende zu erreichen,
  • Partnerschaften, auch mit Wettbewerbern, weil wir an die Stärke des Ökosystems glauben,
  • neue Features: Erkennung von Fahrradfahrten, Gamification der App, Badge-System … alles, um Gelassenheit und Spaß zu verbinden,
  • und bald ein Affiliate-Programm, um noch mehr Menschen mit ins Abenteuer zu nehmen.

Welchen Rat würdest du einem Start-up geben, das einen strategischen Pivot wie euren in Erwägung zieht?

Ein Pivot ist für ein Start-up immer ein heftiger Moment. Mein Rat: nicht zaghaft sein. Man muss entschlossen und mit sehr starker Überzeugung vorgehen, sonst wird es am Ende teurer.

Man muss auch die Teams mitnehmen, die richtigen Worte für das finden, was gerade passiert, und schnell handeln. Je länger man wartet, desto komplizierter wird es.

Kurz gesagt: Durch einen Pivot kommt man mit Mut, Klarheit und Teamgeist.

🔍 Alle unsere Artikel ansehen